Matthias Derungs Werde...gang

Seit März 2007 habe ich die Bewilligungen und arbeite nun mehr als 10 Jahre, als Freischaffender Psychiatriepflegefachmann HF. Als ich anfing in diesen Beruf arbeiten zu dürfen, habe ich natürlich auch mal wenig geschlafen oder/ und Krisen gehabt, dennoch erfüllt mich dieser Beruf seit ich mich 1996 defintif dazu habe ausbilden lassen, in dem ich gestartet bin, mit meinem Praktikum im Behindertenheim Oberwald im Kanton Solothurn, meinen Traumberuf doch noch zu erfahren, nachdem ich einen handwerklichen Künstlerischen Beruf über 10 Jahre ausübte, der leider 90% Wirtschaftlich war und nur 10 % Künstlerisch.  

Als ich aus meinem Wunsch nach Kindern in der damaligen Situation im Beruf ausgebrochen bin und eine neue Ausbildung erklommen habe, ergriff ich einen Beruf in dem meine ganze Patch-Work- Familie mit allen 3 Stief-und Halb- Geschwistern schon tätig gewesen waren, mein Adoptiv-Vater als grosses Vorbild war mit dem schweizerischen Roten Kreuz im Krieg im Jemen über 2 Jahre stationiert und im Paraplegikerzentrum noch in Basel unter Dr. Zäch arbeitete und ich als Kind damals mit zur arbeit genommen wurde und aus spass mit den Paraplegikern auf den Rollstühlen wettrennen machte und meine Mutter die es als Krankenschwester bis zum höchsten Führungposten als Oberschwester der Nachtwache (das besondere daran ist, dass man als Nachtwache über sämtliche Stationen bescheid wissen muss) im Kantonspital Basel schaffte. Also war ich im Gesundheitswesen schon ziemlich eingeschworen. Ich trug eine Familien- Tradition fort und und wurde erstmal Krankenpfleger, bzw. Schwerpunkt Psychiatrie, bzw. am Wirtschaftspädagogischen Institut die Kaderausbildung zum Management im Gesundheitswesen M1, bzw. Aufnahme zum Leadership, bzw. Ausbildung zum Berater in Transaktionsanalyse, bzw. Gründungs- und Vorstandsmitglied mit dem Ressort Forschung im Verein ambulante Psychiatrische Pflege, sie werden die ähnlichkeit des Kürzel VAPP zu MAPP bemerkt haben welches bewusst adaptiert ist, zumal ich mich eine Weile lang sehr verbunden fühlte, wie auch mit meiner damaligen tollen Partnerin, mit ihr durfte ich Vater von zwei Kindern werden wovon eins davon, dieses Jahr nun im Finanzsektor ein Ausbildung angefangen hat und der jüngere noch weiter zur Schule gehen darf. Auf beide bin ich sehr Stolz. Nun danke ich für die Geduld und dass Interesse im Fall dass sie noch immer lesen und wünsche ihnen nun eine gute Reise auf meiner Web- Side die ich mit interessanten Bildern und Texten versehen habe.

 

Pflegefachmann HF

Schwerpunkt Psychiatrie

Transaktionsanalytiker (TA Luzern)

Kaderausbildung in Managemententwicklung im Gesundheitswesen M1 am Wirtschafts- Pädagogischen Institut (WPI)

Als Pflegefachmann HF orientiert sich meine mobile ambulante psychiatrische Pflege am Schwerpunkt Psychiatrie, welche ich durch eine breit gefächerte und Bunte Berufserfahrung und gemäß dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) erworben habe.

 

2002- 2004 arbeitete ich in der Klinik Meissenberg in Zug auf der Akut- und Rehabilitationsabteilung und konnte auch bei der Begründung der DBT (Dialektisch- Behaviorale Therapie) Abteilung mitwirken. 

 

2003- 2004 habe ich  am WPI= Wirtschaftspädagogischen Institut die Kaderausbildung M1= Management im Gesundheitswesen absolviert.

 

2003 -2006 war ich als Stellvertretende Leitung beim Aufbau einer WG für psychisch Beeinträchtige Menschen vielseitig im Umgang mit der der Führung gefördert worden.

 

2006- 2007 war ich Bereichsleiter in einer Institution für ehemalige Drogensüchtige im Straf- und Massnahme Vollzug als Troubleshooter tätig. Die Institution war QuaThDa zertifiziert. QuaTheDA steht für Qualität Therapie Drogen Alkohol und ist die Qualitätsnorm des Bundesamtes für Gesundheit BAG für die Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung. Die Anforderungen der Norm sind im QuaTheDA-Referenzsystem definiert. Das modular aufgebaute Referenzsystem deckt sämtliche Tätigkeitsfelder der ambulanten und stationären Suchthilfe sowie der Prävention und Gesundheitsförderung ab. Mit QuaTheDA verfolgt das BAG das strategische Ziel, ein einheitliches und allgemeingültiges Qualitätsverständnis zu fördern und einen Beitrag zur Professionalisierung der Arbeit in der Suchthilfe und in der Gesundheitsförderung zu leisten. Das BAG unterstützt damit eine langfristige Qualitätsentwicklung und schafft optimale Rahmenbedingungen für eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität von Leistungen und Ergebnissen.

 

Seit Juni 2007 arbeite ich als Freischaffender Psychiatriepfleger HF und war als Gründungsmitglied vom Verein ambulante psychiatrische Pflege (www.vapp.ch) im Vorstand für das Ressort Forschung zuständig. 2012 Demissionierte ich aus dem Vorstand.

 

Am 14 Juni 2013 war ich Referent an der Fachtagung der ambulanten psychiatrischen Pflege ,,nur keine Angst'' in der UPD (Universitäre Psychiatrische Dienste). Der Workshop zum Thema Existenzängste erfreute mich speziell durch die rege Teilnahme der Pflegewissenschaftlerin Sabine Hahn (www.fachtagung-app.ch) 

 

Mit der Nordwestschweizer IV- Stelle vertreten durch die IV Solothurn habe ich eine Leistungsvereinbarung als Job-Coach Psychomobil. 

 

2012- 2015 absolvierte ich neben der Arbeit als Freischaffender Psychiatriepfleger die Weiterbildung und Grundausbildung in Transaktionsanalyse und schloss diese erfolgreich ab. Inhalt der Ausbildung war: 

  • Theoretische Grundkenntnisse der Transaktionsanalyse
  • Selbsterfahrung zur individuellen Persönlichkeitsentwicklung
  • Supervision Coaching beruflicher Themen und Anliegen
  • Gruppendynamische Prozesse und Theorien
  • Intervision in Begleitgruppen

Weiter besuchte ich:

  • ein Symposium in den Psychiatrischen Dienste Solothurn zum Thema Angst im Fokus.
  • SBK Kongress 29.Mai 2013
  •  vom VAPP eine Weiterbildung zum Thema Pflegediagnosen und Massnahmeplanung im Barkenhafen Biel
  • SBK Qualitätstag in Bern am 31 Januar 2008/ 2010/ 2012/ 2016/ 2017
  • Workshop vom VAPP zum Thema Qualitätssicherung- VAPP (Verein Ambulante Psychiatrische Pfleg)
  • Stationäre Psychosomatik im Spannungsfeld zwischen Psychiatrie und Wellness Psychiatrienachmittag zum Thema Medikamenten Adherence Therapie
  • Tagung zum Thema Ethik in der Suchttherapie- zwischen Motivation und Zwang in der UPD Bern
  • SBK Jubiläums- Kongress in Luzern zum Thema YES WE CARE 
  • Fortbildung an der Veranstaltung für Ärzte und Psychosozial interessierte Fachleute zum Thema Stationäre Psychosomatik im Spannungsfeld zwischen Psychiatrie und Wellness
  • Weiterbildung zum Thema: Vertiefungskurs Pflegediagnostik
  • Jährliche Qualitätstage der Curacasa 
  • Gruppensupervision bei Philip Wandeler 2015-2017
  • 2016 bis 2017 absolvierte ich die Grundschulung RAI HC Kurs für die Zusammenarbeit mit der Spitex
  • Grundkurs Transaktionsanalyse
  • Weiterbildung in Transaktionsanalyse / Psychosozialer Beratung. Ausbildungsdauer 3 Jahre 2012-2015

Weiterbildung ist ein wichtiger Teil meines Berufes. Meine letzte grössere WB in der Transaktionsanalyse erlaubt mir zur Verbesserung der Kommunikation verschiedene Modelle und Konzepte zum Erlernen weiterzugeben und für Selbstzahler Supervision anzubieten. Natürlich profitieren auch meine Klienten davon.

 Mit dem Bild neben an kommt die Frage wer hier das gefährliche Raub- Tier ist und wen man mit diesem taucht, muss man sich nicht wundern gefressen zu werden.

 

Aber ohne Philosphie:   ...auf dem Bild bin ich bei der Begegnung mit einem Hammerhai im Roten Meer am Daedalus Riff zu sehen. Sonja Buholzer hat mich dabei Fotografiert als wir auf Safarie mit der Seven Seas tauchten...

 

 

 

Im Verein VAPP habe ich als Forschungsbeauftragter zwei Studien mit Cris Abderhalden geleitet, seit 2007 bis 2012 noch als Vorstands- und Gründungsmitglied. In dieser Studie wurde klar das wir Freischaffenden Psychiatriepflegefachleute  zuwenig Stundenlohn bei 100 % Arbeitspensum verdienen, damit das Geschäftsmodell Freischaffende Pflegefachperson funktioniert (mit einem Stundenlohn von max. Fr.: 78.95.- damals 2007- 2011 und min. Fr.: 45.60.-), haben die Gründungsmitglieder entweder noch zur Hälfte anderswo gearbeitet oder ihre Pensionskasse aufgebraucht, oder waren nicht darauf angewiesen ein 100% Lohn- Gehalt zu verdienen, um das Ziel zu verfolgen, 100 % Volständig als Freischaffende Psychiatriepflegefachperson zu arbeiten. Die Ausbildung als Freischaffender Psychiatriepfleger ist eine Höhere Fachausbildung, um als diese so zu arbeiten, muss man in allen Vereinen Mitgliederbeiträge bezahlen...

 

Sternzeichen: sind eine spielerische Form sich an Charaktereigenschaften zu orientieren. Im Indianischen Sternzeichen bin ich ein Puma, im Chinesischen Jahr als Affe geboren und als aszendent bin ich Löwe und zuguter letzt im Keltischen bin ich eine Trauerweide. Ohne den Sternzeichen zu viel Bedeutung zugeben ist die Begleitung des Sinnbildes doch eine Unterhaltsame Methode der Orientierung und zeigt eine gewisse Leichtigkeit des Seins. So wird mein 

Was ist Liebe eigentlich? Diese Frage versuchen Wissenschaftler und Psychologen schon seit Jahrtausenden zu beantworten, doch eine wirkliche Antwort finden sie nicht. In den 80er-Jahren entwickelte der amerikanische Psychologe Robert Sternberg die sogenannte „3-Komponenten-Theorie“ der Liebe. Dazu zählen emotionale Intimität, Leidenschaft und Engagement. Seiner Meinung nach sind diese Dinge die wichtigsten Bestandteile der Liebe. Doch mittlerweile haben Psychologen diese Theorie etwas ausgearbeitet, nachdem sich Beziehungsmodelle und somit auch die Liebe über die Jahrzehnte verändern. Nun geht es um diese sieben Schritte, die die Liebe ausmachen.

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So verändern wir uns in einer Beziehung

1. Annäherung

Der erste Schritt der Liebe ist der, wenn sich zwei Menschen kaum kennen, sich aber irgendwie zueinander hingezogen fühlen. In dieser Phase steht noch gar nicht fest, ob die Chemie stimmt, ob man die gleichen Vorstellungen hat oder ob man sich überhaupt eine Beziehung mit dem anderen vorstellen kann. Diese Phase entsteht beispielsweise nach dem ersten oder zweiten Date. Sie ist die kritischste Phase, über die es viele Menschen nicht hinausschaffen.

2. Gefallen aneinander finden

Wenn der Druck des ersten Dates von einem abfällt, man mehr so sein kann, wie man ist und auch die ersten Macken des anderen kennenlernt, ist Phase Zwei erreicht. Man erkennt gemeinsame Interessen, Ansichten und ob die Intimität so viel Leidenschaft entfacht, dass sie zu einer Liebe führen kann.

3. Leere Liebe

Diese Phase involviert extrem viel Engagement, allerdings keine Intimität und Leidenschaft. Sie tritt normalerweise nach circa zwei Jahren Beziehung auf, wenn die Frisch-Verliebtheits-Phase vorbei ist, man sehr vertraut miteinander umgeht, das Sexleben aber langsam stagniert. Dies ist ein wichtiger Wendepunkt, an dem Paare für die Beziehung arbeiten müssen, um diese Phase zu überwinden. Hier ist es wichtig, wieder mehr (qualitative) Zeit miteinander zu verbringen und das Feuer neu zu entfachen.

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4. Verblendete Liebe

Hier stehen Engagement und Leidenschaft an erster Stelle, die Intimität bleibt aber noch aus. Der Unterschied zur leeren Liebe: Beide Partner denken trotz der schweren Phase, die hinter Ihnen liegt (leere Liebe), vermehrt an die Zukunft. Hochzeit- und Familienplanung finden in dieser Phase statt. Psychologen sind der Meinung, dass Paare, die es in diese Phase geschafft haben, ein hohes Potential haben, lange zusammen zu bleiben.

5. Romantische Liebe

Die Alternative zur leeren Liebe ist die romantische Liebe. Sie beinhaltet sehr viel Intimität und beide Partner fühlen sich (sexuell) sehr zueinander hingezogen. Zwar sind sie sehr vertraut und führen eine stabile Beziehung, allerdings sind sie nicht bereit, ernsthafte Verpflichtungen wie Heirat und Kinderplanung einzugehen. Beziehungen dieser Art gehen an diesem Status oft zu Bruch, wenn nur einer der Partner den nächsten Schritt gehen möchte.

6. Freundschaftliche Liebe

Diese Art von Liebe besteht aus Engagement und Intimität. Beide Partner lieben sich, sind sehr vertraut miteinander, führen aber eher eine freundschaftliche Beziehung. Diese ist allerdings deutlich stärker als eine gewöhnliche Freundschaft. Was hier allerdings fehlt, ist die Leidenschaft. Diese Art von Liebe entsteht vor allem dann, wenn man schon sehr lange mit dem Partner zusammen ist. Wenn das Modell für beide Partner funktioniert ist das toll, allerdings passiert es hier häufig, dass einem etwas fehlt. Hier kann eine Therapie dabei helfen, wieder zueinander zu finden.

7. Vollkommene Liebe

Diese Liebe besteht aus allen drei Komponenten: Leidenschaft, emotionale Intimität und Engagement. An diesen Punkt schaffen es nur sehr wenige Paare, denn damit diese Liebe funktioniert, müssen einige Faktoren zusammenspielen. Zum Beispiel Vertrauen, Selbstliebe, Zufriedenheit und Freiheit sind Dinge, die bei der vollkommenen Liebe für beide Partner gegeben sein sollten. Wenn Sie soweit sind, stehen die Chance sehr gut, dass Sie und Ihr Partner für immer glücklich sind beziehungsweise jede Krise gut meistern können.

 

Fische-Mann Stern- Zeichen als ein kreativer Traumtänzer dargestellt. Der sensible Esoteriker unter den Sternzeichen hat ein großes Herz. Gut wenn das Gegenüber seine Interessen mit berücksichtigt  – wenn er es selbst nicht tut. Das Symbol des Fisches wurde von den ersten Christen als geheimes Erkennungszeichen genutzt. Noch heute ist es ein beliebter Autoaufkleber. Nützlich ist es auch, wenn Sie nach einer Eselsbrücke suchen, um sich die Charaktereigenschaften des Sternzeichens Fische besser merken zu können. Fische sind sehr spirituell veranlagt und haben das Prinzip der Nächstenliebe verinnerlicht, wie kein anderes Sternzeichen. Damit kommen Sie dem Idealbild eines gläubigen Menschen schon ziemlich nahe. Allerdings lassen sie sich selten auf eine Glaubensrichtung festlegen oder suchen sich lieber ihren eigenen Weg und der ist eine Weltanschauung, die insbesondere die prinzipielle Begrenztheit menschlichen Wissens, Verstehens und Begreifens betont. Die Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen oder Prinzipien wird nicht bestritten. Gefühl kommt bei mir vor Verstand, Intuition vor Planung und Öffnung vor Verschlossenheit. Die Kehrseite der Medaille liegt da auf der Hand. Fische Menschen haben beruflich gelernt, sich abzugrenzen und neigen dazu auf eine gewisse Weisse distanziert zu wirken, was aber zu ihrem Schutz gehört und ihnen nicht übel genommen werden sollte.

Die wichtigsten Eigenschaften dieses (Fische-) Mannes

Fische-Männer, geboren in der Zeit vom 20. Februar bis zum 20. März, sind gute Zuhörer. Neid und Eifersucht sind ihnen fremd, was sie zu wertvollen Freunden für ihre Mitmenschen macht, die sich von ihnen seelische und moralische Unterstützung holen. Allerdings kommen dadurch ihre eigenen Interessen oft zu kurz und ihr großes Verständnis bringt sie an ihre Grenzen. Damit gewinnen die vorherrschenden Themen der Fische, wie Spiritualität, Heilung, Erleuchtung und Wahrheitssuche immer mehr an Bedeutung. Im Spannungsfeld zwischen Sinnfindung und der Präsenz des kosmischen Unruhestifters stehen den Fische-Geborenen keine leichten Zeiten bevor. Zum Glück sind es die Vertreter dieses Sternzeichens bereits gewohnt, sich mit ihren Dämonen und Ängsten auseinander zu setzen. In Zeiten zunehmender Spiritualität, sind sie außerdem vielen ihrer Mitmenschen schon einen Schritt voraus und dadurch eine unschätzbare Orientierungshilfe. Mit ihrer einfühlsamen Art sind Fische die geborenen Menschenversteher. Alle therapeutischen, seelsorgerischen und pflegerischen Berufe sind wie für sie gemacht. Das gesteigerte Interesse an esoterischen Themen öffnet ein weiteres Berufsfeld für sie – das des spirituellen Beraters, Mental-Coaches oder hellsichtigen Heilers. Auch künstlerische Berufe liegen ihnen sehr, insbesondere dann, wenn sie ihre große Fantasie und Neigung zur Traumtänzerei ausleben können. Allerdings dauert es bei Fischen öfters etwas länger, bis sie sich für einen Karriereweg entschieden haben. Geborene Anführer sind sie definitiv nicht. Positionen im Management oder andere Stellungen ganz oben auf der Karriereleiter, bei denen es um Leistung und Durchsetzungsvermögen geht, überlassen sie gern hemdsärmeligeren Zeitgenossen. Diese Beschreibung passt doch sehr zu meiner Persönlichkeit, weshalb ich es hier offenbare und ich mich ohne es zu wollen in diese Richtung entwickelt habe. Ausserdem trage ich gerne Hemden.